Mobile Gaming: Wieso Spiele auf dem Smartphone weiterhin im Trend sind!

Mobile Gaming: Wieso Spiele auf dem Smartphone weiterhin im Trend sind!

Marc Wegerhoff
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In den letzten 30 Jahren machte der Spielemarkt enorme Entwicklungen durch. Zur damaligen Zeit widmeten sich Familien und Freunde an jedem Freitagabend dem klassischen Brettspiel. Alle begaben sich an einen Tisch und genossen das Beisammensein. Doch schon bald wurde das Gaming zu einer persönlichen Angelegenheit. Die zunehmenden technologischen Errungenschaften und die Entstehung virtueller Welten begünstigten…

In den letzten 30 Jahren machte der Spielemarkt enorme Entwicklungen durch. Zur damaligen Zeit widmeten sich Familien und Freunde an jedem Freitagabend dem klassischen Brettspiel. Alle begaben sich an einen Tisch und genossen das Beisammensein. Doch schon bald wurde das Gaming zu einer persönlichen Angelegenheit. Die zunehmenden technologischen Errungenschaften und die Entstehung virtueller Welten begünstigten den Bau und das Angebot von Spielekonsolen wie etwa Super Nintendo und Sony Playstation.

Bald zogen No-Names nach und der Markt florierte. Dieser Aufschwung animierte Entwickler zur Verbesserung bestehender Programme und damit war das Zeitalter der PC-Games gekommen. Über die Offline Games hinaus entstanden Plattformen für Online Games und später Online Casinos wie Wazamba und andere. Sie sind – je nach Anbieter – mittlerweile sogar für Smartphones geeignet und erlauben das Spiel von jedem Ort aus. Doch was macht mobiles Gaming eigentlich so beliebt?

Sehr gute Grafik bei Online Games

Zu Beginn erfreuten sich alle Gamer an dem ersten Computerspiel: Pong. Als Klassiker und erstes Game auf dem Markt brachte es Pong auf keine hochwertige Grafik. Das Spiel setzte sich lediglich aus Pixeln zusammen. Doch allein die Möglichkeit des digitalen Spiels übte Faszination auf die Welt aus. Später kamen zweidimensionale Jump and Run Games hinzu. Die Urfassungen von Sonic, Super Mario und Co. gehören trotz damals schlechter Grafik noch immer zu den Verkaufsschlagern.

Mittlerweile wurden diese Games neu aufgelegt und sind sogar für Smartphones erhältlich. Dabei wechselten sie von der zweidimensionalen Darstellung zur 3D-Technologie. Diese allumfassende Grafik gehört bei Apps für das Smartphone mittlerweile zum Standard. Dazu gibt es hochauflösende Bilder in HD oder – je nach Endgerät – sogar in 4K.

Der Vorteil: Auf dem vermeintlich kleinen Screen der Smartphones ist es für Hersteller weitaus leichter eine gestochen scharfe Bildqualität zu liefern. Das zieht Gamer an.

Leicht nachvollziehbare Inhalte und schnelles Spiel für Zwischendurch

Im Unterschied zu den deutlich aufwändigeren Spielen für die Konsole sind Games für das Smartphone hinsichtlich der Spielgeschichte weitaus leichter nachvollziehbar und voll im Trend. Die Struktur wurde an die Bedürfnisse mobiler Gamer angepasst, sodass die Spiele zu einem schnellen Zeitvertreib für Zwischendurch werden. Der Download geht schnell und ist je nach Leistung des Geräts binnen weniger Sekunden bis zu Minuten vollzogen. Sofort kann das Gaming beginnen.

Bei der Konsole ist noch der Kauf nötig. Der Download der Games dauert weitaus länger – manchmal sogar bis zu 30 Minuten. Zudem gilt es hier gerade im Bereich der Strategiespiele umfassende Techniken zu verstehen und anwenden zu können, damit das Spiel überhaupt Spaß macht. Games für Smartphone und iPhone stellen Gamer vor keine große Herausforderung und sind dennoch der gehobenen Spielklasse zugehörig.

Spielen ohne Controller und Joystick

Wer kennt das nicht? Das Spiel ist toll und muss sofort gekauft werden! Schnell noch die Konsole am TV anschließen und das Gerät starten. Doch bereits der erste Versuch scheitert und das liegt einzig und allein an den Schwierigkeiten, die Spieler mit den vielen Schaltern ihrer Controller haben.

Die Folge? Gamer verlieren schnell die Lust und da das Spiel bereits geöffnet wurde, können sie es auch nicht zurückgeben. Beim Smartphone kann es nicht dazu kommen! Mobile Games kommen ohne Lenkrad und Controller aus. Spieler benutzen lediglich ihre Hände und vorwiegend sogar nur ihren Zeigefinger. Einfacher könnte mobiles Gaming nicht sein.

Nahezu keine Kosten und große Vielfalt an Genres

Hersteller von Spielekonsolen locken viele Softwareentwickler an. Sie stellen innerhalb langjähriger Prozesse großartige Spiele her. Ist die Phase der Herstellung abgeschlossen und das Spiel ist auf dem Markt, wollen sie sich die Arbeit bezahlen lassen. Daher sind Games für Konsolen weitaus teurer als jene für das mobile Endgerät. Der Download der Apps geht meistens noch nicht einmal mit Anschaffungskosten einher.

Die Finanzierung der Softwareentwickler ist bei kostenlosen Apps über die integrierte Werbung möglich. Wer sich als Gamer an den Werbeeinblendungen stört, kann diese gegen eine geringe Summe ausblenden lassen. Hinzukommend besteht bei den Games die Option, das Spielerlebnis durch den Kauf von Utensilien und Erweiterungen aufzuwerten.

Neben den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten innerhalb des Spiels stehen Gamern auch unzählige Spiele verschiedenster Genres bereit. Vom Autorennen über das Strategiespiel bis hin zu Geschicklichkeits- und Wissensspielen ist alles dabei. Da kann man schnell den Überblick verlieren, weshalb Angebotsplattformen eine gute Struktur aufweisen. Erwachsene können sich so ihr neues Lieblingsspiel downloaden. Sind sie damit unzufrieden, löschen sie es in Windeseile und suchen sich ein anderes Game heraus.

Mittlerweile greifen auch Kinder auf die Plattformen zu. Da sie ebenso häufig bereits im Besitz mobiler Endgeräte sind, spielen sie meist regelmäßig. Der dauerhafte Spielgenuss ist jedoch unbedingt einzuschränken. Kinder können schneller süchtig werden und laufen dann Gefahr das Gaming zu nutzen, um dem realen Leben, seinen Schwierigkeiten und Aufgaben zu entgehen. Daneben ist es wichtig, dass Eltern das Spiel kontrollieren. Der Nachwuchs sollte sich keinen Zugang zu Spielen verschaffen, die für sein Alter ungeeignet sind, Gewalt, Sex oder Drogen zum Thema haben.