Online-Marketing in der Krise: Neue Chancen für Unternehmer

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Marc Wegerhoff
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Seit fast einem Jahr beschäftigt uns die Corona-Pandemie. Das Virus sorgt dafür, dass wir alle umdenken müssen. Unternehmer fragen sich, was die Krise kosten wird – und welche Investitionen aktuell am meisten Sinn machen. So heißt es zum Beispiel im Bereich des Online-Marketings, jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Stattdessen sollten…

Seit fast einem Jahr beschäftigt uns die Corona-Pandemie. Das Virus sorgt dafür, dass wir alle umdenken müssen. Unternehmer fragen sich, was die Krise kosten wird – und welche Investitionen aktuell am meisten Sinn machen. So heißt es zum Beispiel im Bereich des Online-Marketings, jetzt bloß nicht den Kopf in den Sand zu stecken. Stattdessen sollten Unternehmen und Einzelpersonen ihre Marketingpläne neu ausrichten und auf langfristige Funktionalität setzen. Das Ziel: In Zukunft krisensicherer und gleichzeitig auf die Zeit nach dem Virus vorbereitet zu sein.

Business endlich ins Internet bringen

Die Krise hat uns gezeigt, dass wir an Online-Shops nicht mehr vorbeikommen. Nicht nur Giganten wie Amazon haben in diesem Jahr ihre Online-Umsätze ankurbeln können. Auch kleinere, lokale Läden, die ihren Handel online brachten, hatten gute Chancen auf Verkäufe.

Es ist nie zu spät, den lokalen Shop online zu bringen. Ob im Alleingang oder in Zusammenarbeit mit Fachleuten: Einen Online-Shop zu erstellen, ist mittlerweile gar nicht mehr so schwer. Corona hat uns gezeigt, wie wichtig es ist, auf Eventualitäten vorbereitet zu sein. Dazu gehört, möglichst mehrgleisig zu fahren. Versiegt eine Einnahmequelle, sollte nach Möglichkeit eine andere bereitstehen. Die E-Commerce-Optionen sind vielseitig. Es bedarf nicht einmal eines sonderlich hohen Budgets, um Angebote ins Internet zu bringen. Am Anfang muss auch nicht alles perfekt sein – Ihre Kundschaft wird Ihre Bemühungen schätzen und Sie sicher unterstützen.

Investieren Sie in Suchmaschinenoptimierung und Content

Viele Unternehmer überlegen aktuell, wo und wie sie am besten sparen können. Schnell kommt man da auf die Idee, das Budget für gute Texte und Suchmaschinenoptimierung zu kürzen. Denn auf den ersten Blick erscheinen diese Bereiche aktuell weniger wichtig. Tatsächlich empfiehlt es sich aber nicht, die Online-Aktivität derartig einzufrieren. Denn damit verschlechtert sich Ihr Ranking schnell. Sie brauchen dauerhaft gute Texte und sollten die besten Suchbegriffe kennen, um mit der Konkurrenz mithalten zu können. Andernfalls riskieren Sie, nach der Krise ganz unten zu landen. Bleiben Sie deshalb lieber am Ball und schaffen Sie weiterhin sinnvollen Content. In einigen Monaten werden sich die Investitionen und die Arbeit sicher wieder auszahlen.

Dass viele erfolgreiche Unternehmen diesen Tipp bereits beherzigen, sollte Sie darin bestätigen, dass Content-Investitionen eine weise Entscheidung sind. Man schaue sich nur einmal die Online-Glücksspielbranche an, die im letzten Jahr ebenfalls boomte. Die Texte sind lang, immer suchmaschinenoptimiert und am Zahn der Zeit. Die Vergleichsportale, dort findet man Listen von Casinos, haben an ihrer Strategie festgehalten und wurden belohnt. Und auch wenn Sie selbst keine Glücksspiele im Internet vertreiben, ist es auch weiterhin ratsam, ein hohes Google-Ranking anzustreben.

Werte und Message anpassen

Wo wir gerade von guten Inhalten sprachen: Ihr Content sollte immer zeitgemäß sein und zu den aktuellen Umständen passen. Überdenken Sie die Corporate Tonality, die Sie an Ihre Kunden und Konsumenten herantragen möchten. Befassen Sie sich mit dem aktuellen Geschehen und geben Sie einen Einblick in das, was Corona für Ihr Unternehmen bedeutet. Wenn es passt, können Informationen auch gern unterhaltsam aufbereitet werden.

Das gilt für alle Kanäle: Passen Sie Ihre Homepage an und liefern Sie bereits auf der Landingpage Informationen zur aktuellen Lage. Sind Sie darüber hinaus in den sozialen Medien aktiv, sollte auch hier der passende Content geliefert werden. Bleiben Sie im Gespräch, melden Sie sich hier und da zu Wort. Übertrieben werden muss mit der Aktivität natürlich nicht. Aber zeigen Sie, dass Sie da sind, sich durchbeißen und Ihre Kunden im Blick haben.

Nutzen Sie die sozialen Medien weise

Ihr Social-Media-Auftritt ist wandelbar, Sie können jeden Tag Neues ausprobieren und herausfinden, was bei Ihrer Zielgruppe ankommt. Aktuell verbringen wir alle viel Zeit zu Hause, wünschen uns Unterhaltung und greifen öfter zum Handy als zuvor. Deshalb empfiehlt es sich auch für Sie, einen guten Weg zu finden, um im Gespräch zu bleiben. Erstellen Sie Fotos und Videos, arbeiten Sie vielleicht sogar mit einem richtigen Content-Plan für die Woche.

So können Sie auch in der Krise aktiv bleiben und die Zeit nutzen, um neue Wege zu gehen. Wer sich geschickt anstellt, wird schnell auf Interesse, Zuspruch und Empathie stoßen. Das kann Ihrem Unternehmen langfristig nur zugutekommen. Denn die sozialen Medien sind neben dem Online-Handel ganz klar Gewinner der Corona-Pandemie. Sorgen Sie also dafür, dass auch Sie einen Teil des Erfolgs abbekommen.

Zeit für einen Content-Check

Überprüfen Sie Content, der auf Ihrer Webseite ist. Schauen Sie sich Präsentationen und Mediakits an, werfen Sie einen Blick auf Social-Media-Inhalte oder organisieren Sie Ihre Fotos neu. Die Krise bietet die perfekte Möglichkeit, zielgerichteter zu werden und zu reflektieren. Machen Sie eine digitale Komplett-Inventur und optimieren Sie Ihre Inhalte.

Denken Sie auch ans Content-Recycling, denn künftig können Sie Ihre Inhalte noch besser auf verschiedenen Kanälen ausspielen, wenn Sie sich denn einen guten Überblick verschafft haben.

Updaten Sie Ihre Online-Profile

Dieser Punkt ist schnell erledigt und darf deswegen erst recht nicht in unserer Aufzählung fehlen. Sie sollten nicht nur Ihre Unternehmensdaten anpassen (etwa abweichende Öffnungszeiten aufgrund der Corona-Krise), sondern können sich auch selbst als Unternehmer, Freelancer oder Arbeitnehmer neu positionieren: Endlich haben Sie Zeit, Ihre Profile zu aktualisieren. Wann haben Sie zum Beispiel das letzte Mal Ihr LinkedIn-Profil überarbeitet? Vielleicht könnten sich hier neue Chancen ergeben, von denen Sie bislang keine Ahnung hatten.

Fazit: Digital werden und in die richtigen Bereiche investieren

Die Corona-Krise hat viele Menschen hart getroffen. Von Chancen zu sprechen, das kommt vielen Unternehmern und Freelancern sicher höhnisch vor. Doch tatsächlich zeigt sich, dass gerade im Bereich des Online-Marketings einiges möglich ist. Um Erfolg zu haben, gilt es, neue Wege einzuschlagen und nicht immer nur an Altbewährtem festzuhalten.

Es lohnt sich, in gute Texte und Content-Strategien zu investieren. Ein Online-Auftritt ist im letzten Jahr wichtiger denn je geworden. Damit einher geht der Blick auf verschiedene Kanäle: Wo möchte man gesehen werden, welche Message soll vertreten werden? Trauen Sie sich im neuen Jahr, Ihren Fokus zu erweitern und neue Dinge auszuprobieren. Wenn nicht schon längst passiert, sollte deshalb auch eine Digital-Inventur auf dem Programm stehen: Schauen Sie sich an, welche Inhalte Sie noch gebrauchen können, welche vielleicht Stoff für weiteren Content liefern – und welche einfach in den digitalen Papierkorb gehören. Bleiben Sie offen für Veränderungen und behalten Sie auch die Konkurrenz im Blick, von der Sie vielleicht noch einiges lernen können.