Wie Sie eine Schwermetallvergiftung erkennen können und welches Metall welche Krankheiten begünstigen oder auslösen kann.

Von Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis

Ob Faust wohl wirklich erkannt hat, was die Welt, im Innersten zusammenhält, als er einen verzweifelten Monolog in seinem engen gotischen Zimmer hielt? Er meinte das wohl eher philosophisch. Die sachliche Antwort lautet: Schwermetalle. Der Erdkern aus Eisen und Nickel macht ein Drittel der gesamten Erdmasse aus und trägt so maßgeblich dazu bei, dass die Schwerkraft uns am Boden hält. Aluminium und Eisen gelangen aus der Erdkruste in die Böden und Pflanzen, die bereits unsere Vorfahren verzehrt haben. Und schon immer gelangte durch Vulkanausbrüche Quecksilber und Arsen aus den Tiefen der Erde in die Atmosphäre. Seit einiger Zeit heben Industrie, Bergbau, Kraftwerke und Straßenverkehr den Ausstoß von Schwermetallen auf ein deutlich höheres Niveau. Die giftigen Metalle gelangen in den Körper, wo sie Vergiftungen auslösen und Krankheiten fördern.

Eines der besten natürlichen Präparate für die notwendige Entgiftung und Ausleitung von Schwermetallen ist die Chlorella-Alge, allerdings nur dann, wenn sie selbst frei von Schwermetallen ist.

Symptome einer Bleivergiftung

Blei ist allgegenwärtig: Es wird durch Auspuffrohre in der Luft verbreitet und ist etwa in Wasserrohren, Farben oder Rostschutzmitteln enthalten. Dadurch lagert es sich in den Knochen und Weichteilen ab. Betroffene sind vermindert leistungsfähig, leiden unter der sprichwörtlichen „bleiernen Müdigkeit“. Auch Anämie, Schwindelgefühl, der Verlust der Libido, Impotenz, Epilepsie, Sterilität, Nierenentzündung, Schlaflosigkeit, rheumatoide Arthritis, Gicht, Nervosität, Ängstlichkeit, Muskelschwäche, Hirnhautentzündung oder Bluthochdruck können auf eine Bleivergiftung hindeuten.

Daran erkennt man eine Cadmiumvergiftung

Ähnlich wie Blei führt auch an Cadmium kaum ein Weg vorbei. Oft wird es als Korrosionsschutz von Metallen verwendet, beispielsweise bei Automotoren. Dieses Schwermetall wird hauptsächlich über die Atemluft, kontaminierte Nahrungsmittel und Zigarettenrauch aufgenommen. Wer unter Erschöpfung, Eisenmangelanämie, Lungenemphysem, einer Lungenfunktionsstörung, Osteoporose, Haarausfall, Herz-Kreislauf-Problemen oder dem Verlust des Geruchssinns leidet, sollte sich auf Cadmium testen lassen.

Folgen einer Quecksilbervergiftung

Eine Ausleitung und Entgiftung von Quecksilber sind besonders wichtig, denn es gilt als das giftigste nicht radioaktive Element. Quecksilber agiert wie ein Schlüssel für die Zellwand, das heißt, seine Anwesenheit verhindert die Entgiftung und Ausleitung aller anderen Schwermetalle aus der Zelle. Die Liste von möglichen Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen, die in engem Zusammenhang mit einer Quecksilbervergiftung beobachtet wurden, ist dementsprechend lang:

  • Erkrankungen der Leber
  • Magenbeschwerden
  • Magengeschwür
  • Hyperaktivität
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Muskelschwäche
  • Kropf
  • Herzmuskelschwäche
  • Bluthochdruck
  • Raynaud-Syndrom
  • brüchige Fingernägel
  • Müdigkeit und Verwirrung
  • Brennen an Händen und Füßen
  • Arthritis
  • Hautausschläge
  • Depressionen
  • Schizophrenie
  • Autismus
  • Leberschwäche
  • Sklerodermie
  • Atherosklerose
  • neuromuskuläre Probleme
  • Gleichgewichtsstörungen
  • Demenz
  • Parkinson

So leiten Sie die Metalle aus dem Körper

Je nach Schwermetall können Nahrungsergänzungsmittel wie Natrium-Bentonit, die oben erwähnten Chlorella-Algen, Glutathion oder Alfalfa dabei helfen, den Körper zu entgiften. Fenchel, Brennnessel, Cayennepfeffer, Artischocken, Ingwer oder Bärlauch leiten ebenfalls Schwermetalle aus dem Körper.

 

Frank Felte ist Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung. Natura Vitalis (www.naturavitalis.de) bietet hochwertige natürliche Produkte für so gut wie alle Bereiche der menschlichen Gesundheit und setzt dabei ausschließlich auch Top-Qualität unter dem Motto: „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur, nicht durch die Apotheke.“

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