Aufteilung der Räume, Haustechnik, Dämmung und Co.: Beim Hausbau kommt es auf viele Details an. Dazu zählen auch die Fenster als tragendes Gestaltungselement einer Immobilie.

Von Stephan Knaut, Geschäftsführer der Fenster Knaut GmbH

Der Neubau eines Hauses will gut geplant sein: Bauherren müssen auf eine ganze Reihe an Details achten, wollen sie ihr Projekt zu einem nachhaltigen Erfolg führen. Die Aufteilung der Räume, die energetische Struktur, die Gestaltung des Gartens, die technische Ausstattung mit Netzwerk und Co.: Das sind alles Punkte, die in der Planung des Eigenheims durchdacht werden sollten.

Doch genauso sollten bei der Planung des Neubaus die Fenster nicht vergessen werden. Sie sind auf der einen Seite ein herausragendes gestalterisches Merkmal und prägen die Optik eines Hauses maßgeblich. Mit der Entscheidung für die Fenster fällt auch eine Entscheidung für das Design des Hauses nach innen und außen. Sollen es weiße, moderne Kunststofffenster sein oder vielleicht doch Holzfenster mit Sprossen und Laden? Sollen die Fenster eine übliche eckige Form haben oder mit einem Rundbogen versehen sein? Das sind wichtige Fragen für einen Bauherren und sollten frühzeitig geklärt werden. 

Fenster als Design-Element

Geschieht dies nicht, kann es passieren, dass es zu Verstimmungen im Bauprozess kommt. Warum? Ganz einfach: Werden die Fenster zu spät in die architektonische und technische Planung aufgenommen, fallen möglicherweise zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten weg – und der ausführende Fensterbauer muss mit den Gegebenheiten arbeiten, die er vorfindet. Die Fenster als Design-Element einzusetzen, ist dann kaum noch möglich, sondern die Fenster müssen dann ohne großen handwerklichen und ästhetischen Spielraum eingebaut werden.

Gute Planung indes sieht die Fenster von Beginn an als wichtiges Element am Bau an. Dann können Architekt, Bauherr und die Handwerker ein gemeinsames Konzept entwickeln und sich abstimmen. Vielleicht beeinflusst die Konzeption der Fenster die Innenausstattung mit oder die Farbgebung und Strukturierung der Fassade? Wer sich zeitig darüber Gedanken macht, muss später keine Kompromisse eingehen oder sich ärgern, weil die Elemente nicht wirklich zusammenpassen. Der Anspruch etablierter Fensterunternehmen ist es zu jeder Zeit, Fenster so anzubieten, dass sie die Architektur und Funktionalität einer Immobilie unterstützen und fördern. Die Elemente dürfen nie als Fremdkörper wirken – daher ist die individuelle Umsetzung das Entscheidende.

„Kirsche auf der Sahne“ einer gelungenen Architektur

Moderne Lösungen schaffen Angebote für sämtliche Stile und Geschmäcker, von Barock bis Bauhaus, von klassisch bis modern. Insofern sind Fenster und Türe auch immer eine Frage der Gesamtkomposition und müssen mit Bedacht ausgewählt werden. Die richtige Form, das richtige Material bei Fenstern und Türen können sozusagen die „Kirsche auf der Sahne“ einer gelungenen Architektur sein – während ein Einbau eines Standardprodukts dazu führen kann, dass das gesamte Ensemble leidet und andere interessante Details dadurch verdeckt werden.

© Fenster Knaut

Gute, vorausschauende Planung führt auch dazu, dass es keine Verzögerungen auf der Baustelle gibt. Durch eine Zusammenarbeit der Gewerke wird der Erfolg am Bau maximiert. Fensterbauer können dann gemeinsam mit den Auftraggebern und anderen beteiligten Fachleuten genau abstimmen, welche Schritte wann und wie umgesetzt werden und erhalten auch Impulse für die eigene Arbeit. Wenn diese wissen, was die anderen Gewerke tun und der Architekt entwickelt hat, sind sie in der Lage, wirklich optimale Ergebnisse zu erzielen.

Stephan Knaut ist Tischlermeister und Geschäftsführer von Fenster Knaut aus Geilenkirchen. Sein Unternehmen ist seit vielen Jahren führend im Markt für den Vertrieb und die Montage von hochwertigen Fenstern und Türen im Kreis Heinsberg und im Raum Aachen und setzt umfassende Einbruchschutzkonzepte im Rahmen von Modernisierungen um. Fenster Knaut ist „[1] window partner Gold Level“ des österreichischen Premium-Herstellers Internorm und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte in der Region exklusiv. Ebenso arbeitet das Meisterunternehmen mit den Herstellern Topic, Roma, Kneer Süd und Pirnar zusammen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

Fotocredit: © Internorm

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