Frank Felte, Natura Vitalis

Schon die Herrscher des Alten Ägyptens, die mächtigen Pharaonen, hielten es sehr mit ihrer Gesundheit und verwendeten dafür das Öl des Schwarzkümmels. Der berühmte Tutanchamun nahm sogar eine Amphore mit dem wertvollen Schwarzkümmelöl mit in sein Grab.

Von Frank Felte, Gründer von Natura Vitalis

West-Theben, 1922: „Und…können Sie was sehen?“, fragte Lord Carnavon ungeduldig. „Ja, viele wunderbare Dinge“, flüsterte der Ägyptologe Howard Carter seinem Geldgeber leise zu, während er durch ein Guckloch in das Grab von Tutanchamun sah. „Da sind wunderbare Dinge… Seltsame Tiere, Statuen und überall glänzendes, schimmerndes Gold.“ Insgesamt wird der bekannte britische Forscher Howard Carter in Tutanchamuns Grabanlage 5000 Objekte finden. Unter anderem eine wunderschöne Flasche Schwarzkümmelöl – für die Reise des berühmten Pharaos ins Jenseits.

Es ist die Zeit der Pharaonen und der Pyramiden, eine Zeit, in der alte Götter wie Isis, Osiris und Horus angebetet werden und in denen Geschichten und Ereignisse in Hieroglyphen auf Papyrus und an die Wände der monumentalen Bauwerke gebracht werden. Wir wissen schon viel über die Kultur und Geschichte der Alten Ägypter und ihr Treiben im Land des Nils (der sie als heiligen Fluss verehrten, weil er ihr Land fruchtbar machte), aber längst nicht alles.

Eine Flasche des kostbaren Öls immer dabei

Was wir aber in jedem Fall wissen, ist folgendes: Schon die Herrscher des Alten Ägyptens, die mächtigen Pharaonen, hielten es sehr mit ihrer Gesundheit und verwendeten dafür unter anderem das Öl des Schwarzkümmels. Dies hat Howard Carter uns im Grab von Tutanchamun gezeigt. Der Pharao schwörte auf Schwarzkümmel: Historischen Berichten zufolge mussten seine Diener immer eine Flasche des kostbaren Öls bei sich tragen. Nach seinem Tod gab man ihm sogar eine Amphore davon mit in sein Grab. Und die nicht minder berühmten altägyptischen Königinnen Kleopatra und Nofretete sollen dem Schwarzkümmelöl angeblich ihre samtweiche und wunderschöne Haut verdanken.

Selbst im Alten Testament ist von dem besonderen Produkt aus dem Garten von Mutter Natur die Rede. In Jesaja (28, 23-29) heißt es: „Horcht auf, hört meine Stimme, Gebt acht, hört auf mein Wort! Pflügt denn der Bauer jeden Tag, um zu säen, beackert und eggt er denn jeden Tag seine Felder? Nein, wenn er die Äcker geebnet hat, streut er Schwarzkümmel und Dill aus, sät Weizen und Gerste und an den Rändern den Dinkel. So unterweist und belehrt ihn sein Gott, damit er es recht macht.“ Für die Hebräer war Schwarzkümmel also genauso wichtig wie die Grundnahrungsmittel Weizen, Gerste und Dinkel – ein wichtiges Zeichen für seine erstaunliche Wirkung!

Schmerzlindernd und entzündungshemmend

Das ist auch kein Wunder – denn auch heute kann das kostbare Gold der Pharaonen besondere Vorteile für die Gesundheit bringen. Schwarzkümmelöl ist ein echtes Allheilmittel, das ist auch wissenschaftlich nachgewiesen. Nun, das wussten die Alten Ägypter natürlich nicht. Aber sehr wohl haben sie schnell erkannt, dass das wertvolle Öl bei ihnen schmerzlindernd und entzündungshemmend wirkt, gegen Geschwüre, Pilzinfektionen und Bakterien wirkt und den Blutdruck senkt. In den Zeiten am Nil ohne Medikamente eine geniale Sache!

Die Hauptsubstanz im Schwarzkümmelöl sind übrigens die essentiellen Fettsäuren, die für den Menschen lebensnotwendig sind. Sie spielen vor allem eine zentrale Rolle bei der Bildung bestimmter Prostaglandine. Prostaglandine sind hormonähnliche Substanzen, die viele wichtige Körperfunktionen unterstützen. Beispielsweise regeln sie die Zellentstehung und das Zellwachstum. Eine nicht gänzlich bedeutungslose Aufgabe, wenn man bedenkt, dass von unseren 70 Billionen Körperzellen jeden Tag rund 600 Milliarden sterben und gleichzeitig wieder neu entstehen. Ob Darm, Leber, Haut oder Immunsystem: Unsere Gesundheit wird von essentiellen (also mehrfach gesättigten) Fettsäuren dauerhaft beeinflusst.

Die Alten Ägypter wussten, dass der Schwarzkümmel aus dem Land des Nils der beste ist. Das gilt auch heute noch. Denn es existieren verschiedene Schwarzkümmelarten. Aber der Schwarzkümmel mit dem botanischen Namen „Nigella Sativa“ ist sozusagen das Non plus Ultra unter diesen Pflanzen. Er wächst zum Beispiel in Südägypten, wird auch „Echter Schwarzkümmel“ genannt und gilt weltweit als der beste Schwarzkümmelöl-Lieferant überhaupt. Keine andere Schwarzkümmelpflanze kommt auch nur im Entferntesten an die außerordentlich hohe Qualität heran.

Tutanchamun, Kleopatra, Nofretete – stark wie ein Pharao, schön wie eine Königin: Was für die mächtigen Herrscher der antiken Hochkultur des Alten Ägyptens gut war, kann für uns nicht schlecht sein.

 

Frank Felte ist Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung. Natura Vitalis (www.naturavitalis.de) bietet hochwertige natürliche Produkte für so gut wie alle Bereiche der menschlichen Gesundheit und setzt dabei ausschließlich auch Top-Qualität unter dem Motto: „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur, nicht durch die Apotheke.“

Fotocredit: © Natura Vitalis
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