Viele Unternehmer wünschen sich eine Fahrzeugflotte. Sie steigern damit ihre Mobilität, haben neue Anreizmöglichkeiten für die Mitarbeiter und können mit ihren Firmen-Kfz einen einheitlichen Auftritt hinlegen. Aber gerade kleinere und mittlere Unternehmen scheuen sich davor, einen eigenen Fuhrpark einzurichten. Dabei haben sie indes weniger Sorge vor den laufenden Kosten, die durch professionell gemanagte Leasing-Verträge langfristig planbar sind, als vor der Rückgabe der Fahrzeuge. Denn bekannt sind ihnen häufig die Fälle von anderen Unternehmern, die am Ende der Laufzeit vor einer hohen Gebührenbelastung gestanden haben, weil die Leasing-Gesellschaft den Zustand des Fahrzeugs anders bewertet hat als angenommen.

Und tatsächlich: Die Summe an kleineren und weniger kleinen Schäden kann am Ende dazu führen, dass bei der Rückgabe einige 1000 Euro zusätzlich hingelegt werden müssen, um die Wertminderung des Fahrzeugs beziehungsweise die notwendigen Maßnahmen zur Instandsetzung durch die Leasing-Gesellschaft auszugleichen. Bei einem Mittelklasse-Fahrzeug – die den Hauptteil an Flottenfahrzeugen in Deutschland ausmachen – kann diese Zahlung gleichbedeutend mit den Leasing-Raten eines halben Jahres sein. Damit schmilzt der wirtschaftliche Vorteil des Leasings für ein Unternehmen schnell dahin, vor allem dann, wenn es sich um mehrere Fahrzeuge handelt. Und natürlich müssen Kfz-Fahrer und -Halter auch ehrlich zu sich selbst und der Gesellschaft sein: Nach drei oder vier Jahren im alltäglichen Gebrauch ist der Zustand eines Wagens in vielen Fällen nicht mehr so, wie man sich es vorstellt. Eine kleine Schramme hier, die Beule dort, der Kratzer im Cockpit und, und, und – das alles kann passieren, kostet aber eben am Ende Geld.

Hohe Kosten müssen aber nicht sein. Denn es existieren Möglichkeiten, diese „Gebührenbombe“ spürbar zu reduzieren. Die Zusammenarbeit mit einem versierten Fuhrpark-Berater und -Manager kann dabei helfen, insbesondere dann, wenn dieser auf die Abwicklung der Fahrzeugrückgabe spezialisiert ist. Der Dienstleister übernimmt dann am Ende nicht nur die Gespräche und Verhandlungen mit der Leasing-Gesellschaft und die Überführung der Fahrzeuge. Er wird vor allem im Vorfeld individuelle Lösungen entwickeln, um die Nachzahlung auch im Schadenfall so gering wie möglich zu halten. Im Kern geht es dabei darum, Fahrzeuge effizient so aufzubereiten, dass die Kunden Ärger bei der Rückgabe vermeiden.

Dies gelingt durch die Zusammenarbeit mit Partnern in den Bereichen Smart Repair, Benedikt Kaes-FürthKarosseriebau und mehr. Dadurch werden Schäden am Fahrzeug im Vorfeld reguliert, sodass bei der Rückgabe keine Schwierigkeiten entstehen und der Leasing-Geber kaum die Handhabe besitzt, spürbare Summen einzufordern. Aufgrund der Arbeit im Netzwerk lassen sich Synergien sehr stark nutzen, wodurch die Kosten für die Instandhaltung gut im Griff gehalten werden können. Ebenso wichtig: Der Dienstleister sollte natürlich gutes technisches und kaufmännisches Verständnis mitbringen und eng mit den Werkstätten im Austausch stehen. Das gewährleistet optimale Ergebnisse, denn nur ein wirklich versierter Dienstleister kann die Prozesse umfassend begleiten und in allen Schritten für den Flottenbetreiber da sein. Und dann klappt’s auch mit der günstigen Rückgabe.

 

Benedikt Kaes-Fürth ist Karosserie- und Fahrzeugbauermeister und Head of Service bei T.F-uhrpark-Consulting. Das von Thomas Fürth geführte Unternehmen ist am Markt etablierter Spezialist für das professionelle und effiziente Flotten-Management vor allem im Mittelstand und begleitet seine Kunden beim Aufbau der Flotten und der Verhandlung der Leasing-Verträge über das laufende Management bis hin zum Rückgabe-Prozess und den dafür notwendigen Tätigkeiten wie Smart Repair, Karosseriebau und mehr. Mehr Infos unter: www.fuhrparkconsulting.de

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