Immobilien sind weiterhin lohnende Investments. Es kommt aber darauf an, sein Geld in professionell geführte Objekte anzulegen. Am besten gelingt das über die Beteiligung an einem Unternehmen, das in institutionellen Größenordnungen unterwegs ist.

Immobilien sind seit vielen Jahren ein herausragendes Instrument in der Geldanlage für private und institutionelle Anleger. Sie wollen sich durch ihr Investment in Steine von den Kapitalmärkten und den sehr niedrigen Zinsen unabhängig machen und von einem Sachwert profitieren, der ihnen nicht nur laufende Ausschüttungen in Form von Mieteinnahmen bringt, sondern auch irgendwann verkauft werden kann – sodass dann zum Zeitpunkt X in der Regel mindestens das ursprüngliche Investment wieder zurückgezahlt wird, wenn nicht sogar mit einem erheblichen Aufschlag.

Aber aufgrund der steigenden Preise ist es für Privatanleger, Stiftungen etc. nicht mehr ganz so einfach, an lohnenswerte Objekte im Immobilienmarkt zu kommen. Und das nicht nur in Toplagen, auch in den sogenannten B- und C-Lagen werden sehr hohe Multiplikatoren aufgerufen – das 20-, 25-, 30-Fache oder noch mehr der Jahresnettokaltmieten sind keine Seltenheit, man hört in Spitzenlagen sogar von Werten vom über 100-Fachen. Eine einzelne Eigentumswohnung kann vielleicht noch erworben werden – aber dann haben die Investoren in der Regel auch die Arbeit mit der Bewirtschaftung und müssen sich um Reparaturen, Vermietung etc. kümmern.

Investieren – aber in welche Objekte?

Und ganze Großobjekte kaufen? Keine Chance, dafür sind die Objekte zu teuer und international zu begehrt. Eine Möglichkeit wäre es natürlich, Fonds-Anteile auf Immobilien zu kaufen. Doch auch das hat einen Haken: Denn die Praxis zeigt, dass viele Investment-Fonds häufig sehr hohe Gebühren aufweisen, sodass die Rendite dadurch stark sinken kann. Und oftmals ist die Auswahl der Objekte nicht transparent, sodass Anleger gar nicht so genau wissen, in welche Immobilien sie ihr Geld eigentlich stecken?

Die andere Möglichkeit ist, sich an einem Unternehmen zu beteiligen, dass gezielt in Immobilien investiert. Und zwar in institutionellen Größenordnungen. Dadurch können Anleger auch mit kleineren Summen an Großinvestments teilhaben, die ihnen sonst versperrt bleiben würden.

Professionelle Bewirtschaftung wichtig

Entscheidend ist, dass bei Immobilien-Investments ausschließlich renditestarke Objekte ausgewählt werden, die in ihrem Teilmarkt eine hohe Substanz besitzen und die professionell bewirtschaftet werden. Und sie zu kennen, ist auch ein gutes Merkmal für ein wirtschaftlich erfolgreiches Investment. Dann lassen sich auf Dauer alle wirtschaftlichen Potenziale zu heben, sei es bei großen Bürogebäuden, Industrieanlagen, touristischen Objekte, Theater oder, oder, oder.

Um dies an zwei Beispielen zu verdeutlichen. Die Ausgaben in den Tourismus in Deutschland steigen von Jahr zu Jahr, Hotels, Pensionen und Ferienhäuser eilen von einem Umsatzrekord zum nächsten. Und so entwickeln sich auch Ferienimmobilien sehr gut, wenn sie entsprechend bewirtschaftet und entwickelt werden. Sie müssen sinnvoll in die jeweilige Ferienregion eingebunden und gezielt vermarktet werden. Gerade hinsichtlich des regelmäßig geforderten Nachhaltigkeitsgedankens ist die Positionierung eines Objektes wichtig – und ist dem Erfolg sehr zuträglich.

Auch im Unterhaltungsbereich sind erstaunliche Erfolge möglich. Spielstätten für Theater, Musicals und Co. sind besonders für kulturinteressierte Anleger relevante Assets. Sie können damit ihren Neigungen nachgehen und damit zugleich Geld verdienen. Durch sehr gutes kulturelles und betriebswirtschaftliches Management werden hohe Buchungszahlen erreicht, sodass eine gut geführte Unterhaltungsimmobilie die Grundlage für den Investment-Erfolg bildet. Davon profitieren wiederum die Anleger.

 

Stefan Kühn ist Vorsitzender des Vorstandes der Berliner Autark Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL). Das börsennotierte Unternehmen ist die neue Mutter aller Autark-Gesellschaften und investiert in Sachwerte wie Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekte aus dem Bereich Unterhaltung. Unter anderem gehört das bekannte Theater am Marientor in Duisburg zu den Assets der Autark Group AG, weitere Spielstätten in Deutschland werden in Kürze folgen. Weitere Informationen unter www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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