Endlich wieder richtig gut schlafen Gelegentlicher Schlafmangel und unruhige Nächte kennt fast jeder Mensch. Doch was tun, wenn Sorgen, Ängste und andere Umstände die wichtige Ruhephase über einen längeren Zeitraum boykottieren? Die Natur liefert sanfte Mittel, endlich wieder wie ein Murmeltier zu schlafen.

Fast ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Dieser ist die Basis für einen erfolgreichen Tag und mehr Lebensenergie. Eine erholsame Nachtruhe regeneriert den Körper, stärkt die Immunabwehr, verhindert vorzeitige Alterung, lässt Pfunde leichter purzeln und schützt laut einigen Studien sogar vor Alzheimer. Ein guter Schlaf ist somit lebenswichtig und essentiell für uns wie Essen und Trinken. Jedoch leiden in Deutschland viele Menschen unter permanenten Schlafstörungen. Unruhig wälzt sich jeder Vierte von einer Seite auf die andere und wird nachts wach. An ein erholsames Durchschlafen ist nicht zu denken, und das Schlafen wird zur Qual. Dauert die Einschlafperiode länger als 30 Minuten sprechen Mediziner von einer Einschlafstörung, von einer Durchschlafstörung, wenn der Betroffene drei Mal pro Woche aufwacht, bevor er sechs Stunden am Stück geschlafen hat.

Schlecht einschlafen, nicht durchschlafen, morgens zu früh aufwachen, nachts nach Luft ringen – Schlafprobleme haben viele Gesichter und zahlreiche Ursachen. Die Gründe dafür sind vielfältig und oft in Sorgen, Stress, beruflichem Ärger, privaten Problemen und Dingen begründet, die einem durch den Kopf gehen und nicht zur Ruhe kommen lassen. Aber auch eine falsche Ernährung kann zu Schlafstörungen führen. Immer häufiger ist dies laut Medizinern am Abend der Auslöser für eine Unterbrechung der nächtlichen Ruhe. Denn nicht alles, was wir essen und trinken, hilft uns beim Ein- und Durchschlafen. Ein voller Bauch beispielsweise schläft nicht gerne, denn er ist mit dem Verdauen zu stark beschäftigt. Auch anregende Getränke wie Kaffee und Cola sollten gemieden werden. Ebenso ist Alkohol als Schlafbringer ungeeignet, denn er stört den Schlafablauf durch seine Giftstoffe. Ungleichgewichte und Mangel im Mikronährstoffhaushalt beeinflussen die Schlafqualität ebenso negativ. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung indes tragen zu einem guten und erholsamen Schlaf bei.

Ist der Schlaf erstmal gestört, kann dies auch gesundheitliche Folgen haben und beispielsweise zu Herz-Kreislaufbeschwerden, Kopfschmerzen, Bluthochdruck und einem geschwächtem Immunsystem führen. Wer auf der Suche nach einer erholsamen Nacht zu Schlaftabletten greift, ändert den Schlafverlauf auf Dauer. Hier ist Vorsicht geboten! Schlaftabletten sind langfristig keine Lösung. Die Einnahme von Schlafmitteln bringt durch die Unterdrückung der REM-Phase den gesamten Schlafrhythmus durcheinander. Zu diesem Mittel sollte nur kurzfristig gegriffen werden, damit der Betroffene zunächst einmal Ruhe findet.

Dem aufreibenden Schlafmangel ist ein Kraut gewachsen

Längerfristig empfiehlt sich eine sanfte Methode. Denn dem aufreibenden Schlafmangel ist ein Kraut gewachsen. Mutter Natur liefert eine bekömmliche Hilfe, endlich wieder wie ein Murmeltier zu schlafen. Melisse und Baldrian sind altbewährte Mittel, um wieder in die innere Ruhe zu kommen. Sie lindern Schlafstörungen und beruhigen Körper und Nerven. Außerdem sind in den meisten Fällen sehr gut verträglich. Baldrian ist ein beliebtes pflanzliches Mittel gegen Schlafstörungen. Es verkürzt die Einschlafphase und verlängert teilweise den Tiefschlaf. Da pflanzliche Wirkstoffe den Schlafrhythmus nicht stören, können sie, wenn nötig, auch über längere Zeit eingenommen werden. Erfahrungen zeigen, dass vor allem die Kombination aus Baldrian, Hopfen und Melisse beruhigt und in der Nacht die gewünschte Erholung bringt.

 

Frank Felte ist Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung. Natura Vitalis (www.naturavitalis.de) bietet hochwertige natürliche Produkte für so gut wie alle Bereiche der menschlichen Gesundheit und setzt dabei ausschließlich auch Top-Qualität unter dem Motto: „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur, nicht durch die Apotheke.“

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