In Deutschland hat sich in den vergangenen Jahren eine neue Volkskrankheit entwickelt, die Rücken- und Nackenschmerzen, Herz-Kreislauferkrankungen und den Folgen von Übergewicht gerade den Rang abläuft, für horrende Ausfallzeiten und Kosten sorgt und die Betroffenen mehr als vieles andere belastet. Die Rede ist von Stress und den daraus resultierenden psychischen Belastungen.

Die Zahlen sind erschreckend: Im Jahr 2012 wurden bundesweit 60 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert. Die durch psychische Krankheiten ausgelösten Krankheitstage haben sich in diesem Zeitraum verfünffacht. Während psychische Erkrankungen vor 20 Jahren noch nahezu bedeutungslos waren, sind sie heute zweithäufigste Diagnosegruppe bei Krankschreibung beziehungsweise Arbeitsunfähigkeit, heißt es im „Gesundheitsreport 2015“ der Krankenkasse BKK. Die durchschnittliche Dauer psychisch bedingter Krankheitsfälle ist mit 39,1 Tagen dreimal so hoch wie bei anderen Erkrankungen mit 13,3 Tagen, so der Report weiter.

Für die Betroffenen beginnt dadurch oft ein echter Leidensweg. Antriebslosigkeit und depressive Phasen gehen einher mit einer negativen Einstellung sich selbst und anderen gegenüber, und das wiederum führt zu einem Teufelskreis: Stress löst Beschwerden aus, die sich nicht so leicht in den Griff bekommen lassen und dadurch wiederum kaum dazu geeignet sind, irgendein positives Gefühl aufkommen zu lassen. Und wenn die akute Phase der psychischen Erkrankung durchgestanden ist, führt der wiederkehrende Arbeitsalltag zumeist gleich wieder zu Stress – denn die Praxis zeigt, dass sich für Betroffene kaum etwas ändert. Nach einiger Zeit tritt der krankmachende Stress wieder auf und die Probleme beginnen von vorne.

Auf die Kraft der Natur setzen

Doch was dagegen tun? Die gesamte Lebensstruktur ändern, Job wechseln und nichts mehr tun, das irgendwie Stress auslösen könnte? Wohl kaum. Viel wichtiger ist es, die Stressfaktoren zu beherrschen. Beispielsweise, indem man auf die Kraft der Natur setzt. Denn niemand braucht pharmazeutische Stress-Hemmer, die oft negative Auswirkungen auf andere Bereiche haben, vom Arzt verschrieben werden müssen und viel Geld kosten können. Zahlreiche natürliche Vitalstoffe haben wissenschaftlich nachgewiesen einen hervorragenden Einfluss auf Seele und Nervensystem. Sie schaffen Entlastung, führen zu einem neuen, positiven Denken und bringen das angespannte Nervenkostüm wieder ins Gleichgewicht.

Wussten Sie zum Beispiel, dass B-Vitamine echte Glücksboten für Ihr Gehirn sind? Nein? Dann wird es höchste Zeit. Vor allem die Vitamine B1, B6 und B12 sind sowohl an der Nervenfunktion als auch an der Nervenregeneration und dem Nervenwachstum beteiligt. Eine australische Studie hat schon 2011 belegt, dass Menschen mit einer ausreichenden Vitamin-B-Zufuhr ihre nervliche Belastbarkeit steigerten und gleichzeitig Stressniveau, die stressbedingte Unkonzentriertheit sowie die stressbedingten Angstzustände, Depressionen und Stimmungstiefs spürbar reduzierten.

Blüten wirken aufs zentrale Nervensystem

Oder Jasminblüten. Sie sind in der ganzen Welt als die Top-Anti-Stress-Substanz überhaupt bekannt. Die Blüten wirken auf das zentrale Nervensystem, entspannen und wirken positiv auf die Gemütslage.

Sie sehen: Der Weg aus dem Stress führt über die Natur! Natürliche Vitalstoffe verhelfen zu mehr Ruhe und Gelassenheit und sorgen vor – damit der Stress von heute nicht die schwere psychische Erkrankung von morgen ist.

 

Frank Felte ist Gründer und Inhaber von Natura Vitalis, einem der führenden Hersteller natürlicher Vitalstoffe und Nahrungsergänzung. Natura Vitalis (www.naturavitalis.de) bietet hochwertige natürliche Produkte für so gut wie alle Bereiche der menschlichen Gesundheit und setzt dabei ausschließlich auch Top-Qualität unter dem Motto: „Der Weg zur Gesundheit führt durch die Natur, nicht durch die Apotheke.“

Foto: Natura Vitalis

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